Schwarzer Himalaya Darjeeling ,

 

 Indien; vollmundig, ausgewogen.

 

Zu Füssen des Himalaya liegt das Anbaugebiet des edelsten  aller Schwarztees, des  Darjeeling.  Dort im milden Klima der geschütztenTäler entwickeln die Teeblätter ein sehr nuancenreiches und würziges Aroma. Diese Sommerernte bietet den geschmacklichen Höhepunkt.

 

 

 

 Yunnan Pu Erh Tee

 

 China ; kräftig, würzig-erdig, würzig- holzig.

 

Vom chinesischen Yunnan ( „südlich der Wolken“) aus eroberte der Tee die Welt.

 

Bereits vor 1000 Jahren wurde dort PuErh Tee zu Ziegeln gepresst und mit den 

 

Karawanen in andere Regionen transportiert.

 

PuErh Tee wird doppelt fermentiert und traditionell danach über ein bis mehrere Jahre in kühlen Kellern gelagert oder im Boden vergraben.

 

 

 

 

 

Grüner Darjeeling

 

Indien; fein-herb, duftig.

 

200 Kleinbauern der Sanjukta Vikas Kooperative produzieren an den Hängen des  Himalaya hervorragenden Spitzentee. Kenner schätzen seine fein-herbe Frische.

 

 

 

Grüntee  Pi Lo Chun

 

China; mildes und sanftes Aroma.  „Jadespirale des Frühlings“

 

Der PiLoChun ist berühmt für sein zartes Aussehen, den fruchtigen Geschmack,

 

das blumige Aroma und seine auffälligen silber- bis jadefarbenen Härchen.

 

Der Name „Jadespirale des Frühlings“ beruht auf seinem Aussehen, da er zu kleinen  Spiralen gedreht wird , und darauf, dass er nur im Frühling geerntet wird, und zwar  nur Knospen mit 1 jungen Blatt. Für 1 kg Tee werden etwa 14000-15000 Knospen  benötigt.

 

 

 

Oolong Tee :

 

Formosa Oolong

 

Formosa (Taiwan) ; leichte Schwarzteenote, angenehme Süße, leicht brotig.  Oolong Tee ist halbfermentierter Tee, zu etwa 50% anfermentiert, danach traditionell  in der Sonne gewelkt und in Bambuskörben getrocknet.

 

Oolong Tee steht zwischen Schwarz – und Grüntee mit fermentierten Blatträndern  und grünem Blattkern.

 

 

 

Halbschatten Tee:

 

Matcha Pulvertee

 

Der Tee des Tees“. Das feine grüne Pulver ist Bestandteil der japanischen   

 

Teezeremonie, die mit ganz festgelegten Ritualen vollzogen wird.

 

Hier eine sehr gekürzte Fassung: 1 gestr. Tl Matcha in eine Schale  geben, frisch  aufgekochtes, etwas abgekühltes Wasser darüber gießen und mit einem Bambusbesen  aufschäumen.

 

Das Matcha-Pulver aus in Steinmühlen zermahlenem feinen Tencha überrascht durch   eine zarte Note mit leicht herben Anklängen.

 

 

 

Weisser Tee :

 

Pai Mu Tan

 

Elegant, würzig, mit bernsteinfarbener Tasse

 

Er gilt als der bekannteste weisse Tee, der bei uns immer mehr

 

 Freunde  gewinnt.  Die Teepflanze wird  auch „weisse Pfingstrose“ genannt.  Nach der Pflückung wird der Tee ohne jegliche Bearbeitung in der Sonne oder  in geschlossenen Räumen getrocknet.

 

 

 

Baum – und Strauch –Tees :

 

Mate Tee

 

„Trank der Götter“, „grünes Gold der Indios“, rauchig – würzig .

 

Koffeinhaltiges Nationalgetränk, das seinen Ursprung vor allem in Paraguay, Süd-    Brasilien und Argentinien hat.

 

Der Tee wird aus den grünen Blättern einer Stechpalmenart gewonnen.

 

 

 

 

 

Lapacho Tee

 

„Inka-Tee“, angenehm milder Geschmack, der etwas an Vanille oder Karamell erinnert.Er wird gewonnen aus der inneren Rinde des südamerikanischen Lapacho-Baumes. Lapacho ist gut verträglich, da er kein Koffein und nur wenig Gerbsäuren enthält .

 

 

 

Rotbusch Tee

 

Weich, süßlich und rubinrot.

 

Der Rotbuschstrauch wurde schon von den Ureinwohnern Südafrikas genutzt für die Herstellung eines fruchtig-süßen Tees. Der RooibosTee ist besonders bekömmlich, da er kein Koffein und auch keine Gerbstoffe enthält, aber besonders viel Eisen und andere Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien.

 

 

 

Honeybusch Tee

 

honigartig- süß.

 

Der Honeybush/ Honigbusch ist ein südafrikanischer Pflanzenstrauch mit gelben, hell-leuchtenden und nach Honig duftenden Blüten

 

Der Tee wird zumeist von wild wachsenden Büschen geerntet.

 

Wegen seiner Honigsüße ist er auch „pur“ angenehm zu trinken. Außerdem ist er mild und gut verträglich, da er kein Koffein und nur wenig Gerbstoffe enthält.